FANTOMES D'ISMAEL, LES

Xenix Filmdistribution GmbH

TITELVERSIONEN
Original
FANTOMES D'ISMAEL, LES
Deutsch
Französisch
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
17.05.2017
Deutschschweiz
23.11.2017
Romandie
17.05.2017
Tessin
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
7'101
Deutschschweiz
5
Romandie
7'096
Tessin

CAST & CREW
Regie
Arnaud Desplechin
Produzent
Pascal Caucheteux
Vincent Maraval
Drehbuch
Arnaud Desplechin
Musik
Grégoire Hetzel
Schauspieler
Marion Cotillard
Charlotte Gainsbourg
Mathieu Amalric
Louis Garrel
Alba Rohrwacher
Samir Guesmi
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
16
Empfohlen ab
16

INHALT

In einer Villa mit Meerblick schreibt der Filmemacher Ismaël am Drehbuch für seinen neuen Film. Seine nächtlichen Alpträume versucht er mit Whisky und Aufputschmitteln zu verscheuchen. Da taucht plötzlich seine seit 20 Jahren verschollene Ehefrau Carlotta wieder auf. Doch Ismaël ist inzwischen mit Sylvia zusammen, deren Platz an seiner Seite Carlotta nun wieder einnehmen will. Von der neuen Situation überfordert, versinkt Ismaël immer tiefer in einem rauschhaften Delirium aus Erinnerungen und Wachträumen, die er in seinen neuen Film einzuspeisen und so zu bannen versucht. Doch die Grenzen zwischen Fiktion und Wirklichkeit verwischen sich zusehends, und als Sylvia schliesslich scheinbar das Feld räumt, stellt sich die Frage, ob Carlotta wirklich die ist, als die sie sich ausgibt. Ein raffiniertes Vexierspiel, das virtuos verschiedene Erzähl- und Zeitebenen miteinander verknüpft und in rauschhaften Bilderfolgen das Leben feiert, die Schönheit der Frauen preist und nicht zuletzt eine Hommage an das Kino selbst ist.

BILDER