SQUARE, THE

Xenix Filmdistribution GmbH

TITELVERSIONEN
Original
SQUARE, THE
Deutsch
Französisch
Italienisch
SQUARE, THE

STARTDATEN
Schweiz
18.10.2017
Deutschschweiz
26.10.2017
Romandie
18.10.2017
Tessin
16.11.2017
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
28'498
Deutschschweiz
18'323
Romandie
9'548
Tessin
627

CAST & CREW
Regie
Ruben Östlund
Produzent
Philippe Bober
Erik Hemmendorff
Drehbuch
Ruben Östlund
Musik
Schauspieler
Elisabeth Moss
Dominic West
Terry Notary
Linda Anborg
Claes Bang
Christopher Laesso
Emelie Beckius
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
14
Empfohlen ab
14
Kanton ZH
J14

INHALT

Christian ist angesehener Kurator eines Museums für Gegenwartskunst in Stockholm, ein geschiedener, hingebungsvoller Vater zweier Kinder, fährt ein Elektroauto und unterstützt humanitäre Organisationen. Die nächste spektakuläre Ausstellung, die er vorbereitet, ist «The Square». Es handelt sich um einen Platz, der als moralische Schutzzone fungieren und das schwindende Vertrauen in die Gemeinschaft hinterfragen soll. Doch manchmal ist es schwierig, den eigenen Idealen gerecht zu werden: Christians unüberlegte Reaktion auf den Diebstahl seines Handys und eine kontroverse PR -Kampagne für die Ausstellung führen ihn und das Museum in eine Existenzkrise.

BILDER