BOUNTY

JMH Distributions SA

TITELVERSIONEN
Original
BOUNTY
Deutsch
Französisch
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
07.06.2017
Deutschschweiz
14.09.2017
Romandie
07.06.2017
Tessin
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
1'818
Deutschschweiz
325
Romandie
1'493
Tessin

CAST & CREW
Regie
Shyaka Kagamé
Produzent
Florence Adam
Drehbuch
Musik
DJ Deheb
Schauspieler
Documentary
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
16
Empfohlen ab
16

INHALT

Schwarz und Schweizer: Seit einigen Jahren sind wir Zeugen einer neuen Generation, die mehr recht als schlecht diese beiden Identitäten kombiniert. Über den Alltag von fünf Personen mit sehr unterschiedlichen Profilen enthüllt sich eine «Hybrid-Kultur». Während Bacary, Sicherheitsbeauftragter bei der SBB und Kapitän in der Schweizer Armee, der die drei Landessprachen beherrscht und die typisch schweizerische Identität für sich beansprucht, ist der junge Rili, zwischen Street Workouts und kleineren Jobs, auf der Suche nach sich selbst, obwohl er schon bald neue Verantwortungen wird übernehmen müssen. Die ledige Mutter Winta ist in Genf aufgewachsen, vor allem aber ist sie Eritreerin geblieben. Eine Kultur, die sie ihrer zehnjährigen Tochter Ayan zu vermitteln versucht, was aber nicht immer einfach ist, denn die Augen des Kindes achten noch nicht auf ihre Hautfarbe. Der Zürcher Jeffrey seinerseits will mit Ghana, seinem Heimatland, Geschäfte machen, kann sich aber nicht vorstellen, mit einer farbigen Frau zusammen zu sein, denn das sei «wie mit seiner eigenen Mutter auszugehen». Die erste «afro-schweizerische» Generation wird in Europa als schwarz angesehen und als weiss in Afrika - ganz wie ein «Bounty» (ein Schokoriegel mit einer Füllung aus Kokosflocken, umhüllt von dunkler Schoggi, also: aussen schwarz und innen weiss).

BILDER