L' art du silence

cineworx gmbh

TITEL
Original
L' art du silence
Deutsch
Französisch
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
19.05.2022
Deutschschweiz
19.05.2022
Suisse romande
Tessin
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
618
Deutschschweiz
618
Suisse romande
Tessin

CAST & CREW
Regie
Maurizius Staerkle Drux
Produzent
Aline Schmid
Adrian Blaser
Carl-Ludwig Rettinger
Drehbuch
Maurizius Staerkle Drux
Musik
Nils Frahm
Julian Sartorius
Schauspieler
Documentary:
Marcel Marceau
Louis Chevalier
Daniel Loinger
Georges Loinger
Aurélia Marceau
Camille Marce
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
10
Empfohlen ab
-

INHALT

Marcel Marceau begeisterte als Pantomime Generationen. Vom Holocaust geprägt, schloss er sich dem französischen Widerstand an und schmuggelte jüdische Kinder in die Schweiz. Ihnen brachte er bei, sich in Gefahrensituationen wortlos mit Gesten und Mimik auszudrücken. So fand er zu seiner einzigartigen Kunstform, die er nach dem Krieg auf den Theaterbühnen der Welt perfektionierte.Mit «L’art du silence» zeigt der Regisseur Maurizius Staerkle Drux («Böhms – Architektur einer Familie») auf einfühlsame Weise, wie die Familie von Marcel Marceau, seine Weggefährten und heutige Kunstschaffende sein Erbe weiterentwickeln. Inspiriert von seinem gehörlosen Vater, zeichnet der Schweizer Regisseur ein poetisches Portrait eines Ausnahmekünstlers, dessen Sprache das Schweigen war.


BILDER


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