CRONOFOBIA

Cineworx GmbH

TITEL
Original
CRONOFOBIA
Deutsch
CRONOFOBIA
Französisch
CRONOFOBIA
Italienisch
CRONOFOBIA

STARTDATEN
Schweiz
21.03.2019
Deutschschweiz
Romandie
Tessin
21.03.2019
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
Deutschschweiz
Romandie
Tessin

CAST & CREW
Regie
Francesco Rizzi
Produzent
Villi Hermann
Michela Pini
Drehbuch
Daniela Gambaro
Francesco Rizzi
Musik
Zeno Gabaglio
Schauspieler
Vinicio Marchioni
Sabine Timoteo
Leonardo Nigro
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
14
Empfohlen ab
14

INHALT

Anna (Sabine Timoteo) hat vor kurzem ihren Mann verloren und fühlt sich dem Leben entrissen. Suter (Vinicio Marchioni) ist ein Privatdetektiv, dessen eigene Identität durch die unzähligen Verkörperungen anderer Charaktere zu verschwinden droht. Anna und Suter treffen aufeinander, doch ist es wirklich nur der Zufall, der diese zwei einsamen Menschen zusammenbringt?

Zwischen Zürcher Hotels, Ostschweizer Raststätten, Tessiner Nightclubs und Bündner Villen entsteht eine Beziehung, die neben der Anziehung zunächst auf Kommunikation aufbauen muss. Denn Anna und Suter müssen zuerst aus ihrem selbst geschaffenen Gefängnis entkommen.

Francesco Rizzi schafft mit seinem Regiedebut einen poetisch mysteriösen Film über Liebe, Verlust und Verleugnung.

BILDER